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Helfen  ??  Warum soll  ICH  helfen ??

Alle sollten im eigenen Interesse und im Interesse ihrer Kinder und Enkel helfen.
Das größte Unheil, das uns treffen kann, ist der Krieg. Krieg ist das Ergebnis von Unterdrückung und Zurücksetzung von Minderheiten. In unserer Zeit des Tourismus und der weltweiten Kommunikation lassen sich Völker und Regionen nicht beliebig lange vom Wohlstand anderer ausschließen. Früher oder später kommt es zu Wut, Hass bis hin zu Terror, wie wir es am 11. September 2001 erlebt haben.

Um dem vorzubeugen gibt es nur eins:  HELFEN  zur  Selbsthilfe.

Für uns gibt es drei Schwerpunkte:

1. Hilfe für Kinder bei der Ausbildung. Bildung  heißt Zukunft, heißt eigene Meinung.

2. Hilfe für Erwachsene zur Selbsthilfe.

3. Hilfe für ältere Menschen, die sich selbst nicht mehr helfen können.

Wir haben Namibia und deren Menschen für uns zum Ziele unserer Hilfe gemacht, da wir das Land und seine Menschen kennen. Außerdem stehen uns in Namibia Menschen an Ort und Stelle mit Rat und Tat zur Seite.


Fungalor
Onychomycosis finally defeated!
https://www.e-odchudzanie.com.pl/de/fungalor-meinung.html

Wenn auch  SIE  sich diesen Gedanken anschließen können, helfen auch  SIE. Jede noch so kleine Spende hilft Not zu lindern.

Deshalb   HELFEN  auch  SIE.

Hier öffnen sie eine Übersicht, die die Lage unserer Projekte in Namibia zeigt.

Hererokrieg 1904

Der Beginn des Krieges gegen die Hereros vor 100 Jahren beschäftigt die Presse und die Diskussionen. Lesen Sie hierzu den Bericht   Das Geschichtsverständnis der Herero  von Dr. Werner A. Wienecke.

Gobabis

Beim Besuch unseres Vorsitzenden in Namibia wurde er um Hilfe für Kinder in Gobabis gebeten. Hier wird in privater Initiative versucht Kindern, die kein zu Hause haben, zu helfen. Einen kurzen Bildbericht sehen Sie hier oder unter Projekte.
Lesen Sie einen ausführlichen Bericht im Report 38.

Am 19. April 2004 wurde die Einweihung und offizielle Übergabe des zweiten Gebäudes für die Straßenkinder in Gobabis gefeiert. 
Als Dank erhielt Herr Nold vom Bürgermeister eine Dankesurkunde der Stadt Gobabis.

 

Auf der gleichen Reise übergab Herr Nold auch dem Häuptling Kapuo und dem Schulleiter Theo in Ovitoto, einer kleinen Hererogemeinde, einen Scheck über 6500 N$ als Schulgeld für arme Kinder. Dieses Geld wurde von unserem Verein und der Arbeiterwohlfahrt zu gleichen Teilen aufgebracht.

Otjitanda

Ist Ihnen Otjitanda ein Begriff ? Nein ? Das ist auch keine Wissenslücke. Es liegt ca. 150 km nord-westlich Opuwo an der D 8703 weit im Norden Namibias. Ein kleines Dorf der Himba. Aber hier hat sich Erstaunliches getan. Sie sind interessiert ? Dann klicken Sie hier und lesen den Bericht von Frau Siebertz und sehen Sie sich die neuen Bilder aus Otjitanda an.

 

Unsere Jugend

Die heutige Jugend ist egoistisch und hat nur ihr Vergnügen im Sinn. Haben Sie nicht auch schon so gedacht ? Die folgende Nachricht belehrt uns eines Besseren !

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe mir mit viel Interesse ihre Internet-Seite durch gelesen, und bin beeindruckt von dem Gobabis-Projekt. Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, würde aber wahnsinnig gerne das Project unterstützen. Ich habe etwas gespart (250 Euro) und würde für Gobabis auf Geschenke und meine Konfirmationsfeier verzichten, um von meinen Verwandten vielleicht noch etwas Geld für Gobabis zu bekommen. Ich würde jedoch gerne wissen, was ich, außer der kleinen finanziellen Unterstützung, noch an Sachen geben könnte. Gibt es bestimmte Dinge, die Sie momentan in Gobabis am dringensten benötigen? Und wie soll es in Gobabis weitergehen, wäre nicht eine Schule und Ausbildung gut ? Ich finde es schrecklich, wenn Kinder auf der Straße leben und habe viel über Straßenkinder gelesen. Darum wünsche ich mir seit langem, mit diesen Kindern zu sprechen, alles mit eigenen Augen zu sehen und selber zu helfen. Aus diesem Grund möchte ich so gern zu meiner diesjährigen Konfirmation nach Gobabis fliegen und den Kindern die finanzielle Unterstützung sowie die Sachspenden eigenhändig übergeben. Gäbe es denn einen Ansprechpartner vor Ort. zu dem ich gehen könnte? Wäre dies möglich?

Es wäre toll, wenn Sie mir auf meine E-Mail antworten könnten. Ihre Anke Meier (Name geändert), Leipzig

Lesen Sie dazu den Bericht der AZ Windhoek vom 29.Juli 2003.

Kinder ohne Eltern
Die allgemeine Zeitung Windhoek berichtet

Zensus: 56765 Halbwaisen in Namibia

Windhoek (sh) -» In den Regionen Caprivi, Kavango, Omusati, Oshana und Oshikoto leben in mehr als 20 Prozent aller Haushalte Kinder, die mindestens ein Elternteil verloren haben. In Ohangwena leben in mehr als einem Drittel aller Haushalte Halbwaisen.

Bei der Volkszählung im Jahr 2001 wurden in ganz Namibia 56 765 Halbwaisen und 7768 Vollwaisen registriert, geht aus jüngsten Ergebnissen hervor. Insgesamt leben demnach in 24 Prozent aller vom Zensus erfassten Haushalte

Kinder, die jünger als 15 Jahre und Halbwaisen sind. Der Anteil Haushalte, in denen Vollwaisen leben, also Kinder unter 15 Jahren, die beide Eltern verloren haben, beträgt dem Zensusergebnissen zufolge rund drei Prozent. Diese Kinder seien auf Verwandtschaft, Bekannte oder die erweiterte Familie angewiesen. In Caprivi, Kavango, Ohangwena, Omusati, Oshana und Oshikoto ist fast jedes zehnte Kind ein Halbwaise. Im Caprivi sind drei Prozent aller Kinder unter 15 Jahren Vollwaisen. •

 

Hauptversammlung unseres Vereines.

Die Hauptversammlung in Holzkirchen war wie meistens gut besucht und die Anwesenden von den Berichten von Frau Beate Mais-Rische und Frau Eva Siebertz beeindruckt. Einer der Hauptpunkte war die Neuwahl des Vorstandes, da Herr Nold nach 16 Jahren als Vorsitzender des Vereines aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Ebenso unser langjähriger Schatzmeister Herr Hübl. Beiden gebührt der Dank für ihren Einsatz für den Verein und die Unterstützten in Namibia. Als neuer Vorsitzender wurde der Leiter des Afrikahauses in Sebnitz Herr Franz Irlich, als neuer Schatzmeister Herr Kajo Deisler einstimmig gewählt. Für ein Bild des neuen Vorstandes klicken sie hier.

Der Botschafter aus Namibia Herr Hanno Rumpf erläuterte die Landreformen in Namibia und konnte damit auch einige sehr spektakuläre Zeitungsberichte zurecht rücken.

Am Nachmittag fand dann in der Turnhalle in Unterdarching das Afrika-Fest statt. Die Afrika-Band der Unterdarchinger Blaskapelle und ein Musiker aus Namibia sorgten für die richtige Stimmung.

Auch Valleys Bürgermeister Josef Huber lobte in seinem Grußwort den Einsatz des Vereines ebenso wie die Bundestagsabgeordnete Ilse Aigner. "Bei dieser Arbeit kann man sehen dass man mit wenig Mitteln viel ausrichten kann". Der Verein hat seit seiner Gründung beinahe 1 Million € und zwölf Container mit Sachspenden nach Namibia geschickt.

Nächste Hauptversammlung:
Die nächste Hauptversammlung ist für 14. - 16. Oktober 2005 vorgesehen.

 

Neuer Report
Der neue
Report 46 ist erschienen.

Himba Kind


Helfen Sie uns zu helfen. Viele benötigen unsere Hilfe.
Jede Spende wird gebraucht.

                           Bei allen Katastrophen im Indischen Ozean, bitte vergessen Sie uns nicht!!!

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Zuletzt aktualisiert am 23. Februar 2005
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